Unser Bildungsprogramm richtet sich an Menschen außerhalb therapeutischer Tätigkeit.
Unsere Zielgruppe ist bevorzugt die Familie.
Das Einbeziehen der Germanischen Heilkunde in jegliche sogenannte alternative Therapie hat
den Ausschluss aus unserem Bildungsprogramm zur Folge.

Ist es wichtig ein umfassendes Wissen über die Germanische Heilkunde zu haben?

Ewa Leimer

Die Entdeckung von Dr. Hamer ist unübertroffen in der Geschichte. Sie ist die (Hauptentdeckung) bedeutendste (und gewichtigste) Entdeckung der Neuzeit, auch der vorangegangen Zeiten, da sie das Leben des Menschen, aber auch anderer Lebewesen betrifft. Sie ist an sich so konsistent und klar, dass sie keine Ergänzungen benötigt. Höchstens können in Zukunft, wenn die Germanische Heilkunde weltweit anstatt der heutigen angeblichen Medizinwissenschaft anerkannt ist, weitere Entdeckungen innerhalb des Systems der Germanischen gemacht werden. In der Geschichte der Entdeckungen gibt es nichts Vergleichbares ...

Um diese kostbare Entdeckung heute als Hilfe zu erleben, das heißt, die von Dr. Hamer entdeckten Zusammenhänge an sich selbst bewusst zu erfahren, muss man sie verstehen. Noch gibt es keinen anderen Weg! Aber dieser Weg ist dennoch für alle möglich.
Ich gehe ihn selbst seit fast 30 Jahren ohne medizinischen "Rat" und "Hilfe".
Denn das Besondere an der Germanischen ist, dass wir, wenn wir sie verstehen und den Gesetzen der Natur folgen, keinen Therapeuten brauchen, weil unser Körper selbst "Therapien" durchführt…
Nur selten ist klinische Hilfe notwendig: Dr. Hamer spricht von über 5% aller Fälle. Im Rest der Fälle „leistet“ die „Hilfe“ der Körper selbst. Diese 5% brauchen sog. klinische Hilfe, weil die Ansammlung von Konfliktmaße ("überschießend") sehr groß und/oder das SBS "ausgeufert" ist. Heute kann man auf angemessene klinische Hilfe jedoch leider nicht zählen, da es keine Klinik gibt, in der es erlaubt ist die von Dr. Hamer entdeckten Zusammenhänge bei den „Hilfemaßnamen“ zu berücksichtigen. 

Wenn man dieses Wissen hat, dann versteht man auch, daß die Mehrheit der „kranken“ Patienten sich bereits in der vagotonen Phase befindet. Also das wesentliche Element des SBS wurde schon erreicht: Conflictolyse..... Mit dem Einschalten (DHS) des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms werden bereits alle "therapeutischen" biologischen Maßnahmen im Körper „durchgeführt“...  In so einem Fall reicht es aus, geduldig, mit Verständnis und weisem Verhalten sich selbst gegenüber, diese Phase zu durchlaufen, ohne den Körper bei der Vollendung seiner Arbeit zu stören.

Auch bei noch aktivem Konflikt brauchen wir das Verständnis der Zusammenhänge, um den Konflikt samt Schienen zu finden und die Aktivität des Konflikts erfolgreich zu beenden. Da wird Ihnen kein Therapeut besser helfen können als Sie sich selbst, da keiner Sie besser kennt. Ganz zu schweigen davon, dass wir uns am besten schon während der aktiven Phase auf die Symptome der Heilungsphase vorbereiten müssen.

Es gibt auch Konflikte, deren Aktivität auf keinen Fall beendet werden darf, wenn man weiß, dass es im Verlauf der epi-Krise zum verfrühten Tod kommen kann.

Ein Seminar-Teilnehmer (Arzt) sagte einmal:

Jetzt weiß ich: Germanische ist nicht für „jemanden“, sondern für sich selbst.

Ja, genau das ist gemeint!

Daher sollte jeder selbst (gemeinsam mit seiner Familie) im Detail wissen, was in seinem Körper vor sich geht .... Es ist also verständlich, warum unser Ziel ist, nicht Therapeuten zu schulen, oder Therapie durchzuführen, sondern ausschließlich Menschen in der Germanischen redlich und gründlich zu unterrichten...

Ich denke, die Bezeichnung Patient wird auch in Zukunft bleiben. Schließlich beschreibt das Wort “Patient” jemanden, der geduldig ist (patiente = geduldig). Und dies ist eine sehr wichtige Eigenschaft, die man im Verlauf der SBS-e benötigt: geduldig und ohne Panik, aber mit Verständnis und Voraussicht, die Symptome des SBS, in denen wir uns befinden, durchlaufen und klug auf die Bedürfnisse unseres Körpers reagieren. Dazu brauchen wir eine freundliche Umgebung, die auch diese Zusammenhänge kennt. Jeder, der die Germanische Heilkunde wirklich verstanden hat und sie täglich im Rahmen der Familie lebt, ist sich bewusst, daß niemand von Dritten Personen "geheilt" werden kann. Die aktive Teilnahme des "Patienten" an dem psycho-biologischen Prozess, der im eigenen Körper stattfindet, ist unabdingbar.

Eine wichtige Voraussetzung für den optimalen Verlauf eines SBS, das heutzutage als Krankheit definiert wird ist: Angesichts der Symptome in keine Panik zu geraten und damit keine neuen SBS zu "starten". Denn diese neuen SBS, die durch Panik entstanden sind, sind schwer zu beenden.

(Dann kommen neue Symptome dazu, die kausal nichts mit den Primären zu tun haben. Sie sind eine Reaktion auf DHS, die in Verbindung mit Empfindungen stehen, wie z. B. Todesangst oder Attacke wegen bevorstehender Operation; oder Angst, die Existenz zu verlieren oder sich entstellt zu fühlen ... usw.)

Der Betroffene kann in einen Teufelskreis geraten. Dann kommen neue Symptome dazu, die kausal nichts mit den primären zu tun haben. Die typischen Zweitkonflikte entstehen mit solchen Empfindungen wie z.B. Todesangst oder Attacke wegen einer bevorstehenden Operation; oder Angst, die Existenz zu verlieren oder sich entstellt zu fühlen ... usw.

Das Verständnis dieser Prozesse, die im lebenden Körper verlaufen, gibt uns das nötige Vertrauen in die Natur und Gelassenheit. Nur in diesem Zustand kann der Mensch ausgewogene Entscheidungen treffen.

Dieses Wissen im Moment erlernen zu wollen, während der Körper von Symptomen geplagt ist oder eine "bedrohlich" klingende Diagnose und Prognose gestellt wurde oder eine verstümmelnde Operation, oder Chemo“Therapie“ bereits durchgeführt wurde, ist eine schwierige und manchmal überhaupt unmögliche Aufgabe.

Deshalb laden wir alle ein, das Studium der Germanischen Heilkunde zu beginnen, bevor Symptome auftreten oder noch bevor der Arzt eine „bösartige“ Diagnose oder Prognose stellt.

Die Termine werden in Kürze bekanntgegeben.