TRNAVSKÁ UNIVERZITA

Hornopotocná 23, 91843 Trnava

BESTÄTIGUNG

Am 8.9. u. 9.9.1998 wurde am Onkologischen Institut Hl. Elisabeth in Bratislava und Onkologischen Abteilung des Krankenhauses in Trnava sieben Patientenfälle mit insgesamt mehr als 20 einzelnen Erkrankungen in Gegenwart des Prorektors der Universität Trnava, des Dekans der Fakultät für Pflegewesen und Sozialwesen der Universität Trnava und insgesamt 10 Dozenten und Professoren untersucht (ärztliche Protokolle von diesen Fällen, die durch Dr. Hamer gemacht wurden, sind in der Beilage). Es sollte festgestellt werden, ob nach naturwissenschaftlichen Regeln der Reproduzierbarkeitsprüfung die Verifikation seines Systems festgestellt werden konnte.

Dies war der Fall.

Von den jeweils etwa 100 Fakten, die man bei jeder Einzelerkrankung nach den Regeln der "NEUEN MEDIZIN" abfragen kann, konnten zwar in Ermangelung vollständiger Untersuchungsbefunde nicht alle Fakten abgefragt werden, aber die abgefragten Fakten zeigten, daß alle Naturgesetze der "NEUEN MEDIZIN" erfüllt waren.

Die Untergezeichneten nehmen deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit als gesichert an, daß seine Präsentation in zwei Überprüfungskonferenzen bewies sein System mit größter Wahrscheinlichkeit. Wir schätzen sehr hoch das menschliche, ethische und geduldige Engagement Dr. Hamers und seinen neuen ganzheitlichen Zutritt zum Patienten. Nach Berücksichtigung aller dieser Faktoren, haben wir den Eindruck gewonnen, daß die Frage der möglichst baldigen Anwendung der "NEUEN MEDIZIN" dringend weiterverfolgt werden sollte.

Trnava, 11.9.1998

prof. MUDr. J. Pogady, DrSc, Prof. F. Psychiatrie, Vors. Der Kommission ... Unterschrift

prof. MUDr. V. Krcmery, DrSc, Dekan der Fakultät ... Unterschrift

doc. RNDr. J. Miklosko, DrSc, Prorektor f. Forschung ... Unterschrift


 

Nach naturwissenschaftlichen Regeln darf eine offizielle Verifikation einer Universität nur dadurch außer Kraft gesetzt werden, daß die andere (falsifizierte) Seite, nämlich die sog. Schulmedizin, das Gegenteil beweist. Dies aber kann sie nicht. Denn mit 5000 Hypothesen kann sie überhaupt nichts beweisen, widerlegen oder verifizieren.

Dr. Hamer

 

Univ. Prof. Dr. Miklosko über die Verifikation der Germanischen Heilkunde:  

1. Internationale Kongress für Neue Medizin  

im Mai '99 in Biel (Schweiz)

Gesprochener Text zum unten stehenden Video:

Langsam, ja?
Kann ich noch ein paar Bemerkungen dazu sagen; Ich werde so wie so weiterkämpfen und werde immer auf Seiten von Dr. Hamer stehen.
Jetzt sind wir [Anm.: das Städtchen Trnava] auch bekannt durch diesen Fall. Nicht alle sind stolz darauf, aber ich bin stolz.
Dr. Hamer sagt, er will keinen Professor und keinen Dozenten. Das weiß ich wirklich. Er ist ein Freund des Patienten.
Ich persönlich bin überzeugt von der Methode, dass sie im Prinzip wirklich richtig ist und funktioniert.
Wir müssen viele andere Leute überzeugen, besonders einige Doktoren, Professoren und wahrscheinlich auch einige Politiker.
Diese Bestätigung von Trnava, die ich habe, kann ich wirklich sagen, dass es keine Fälschung war, dass alle diese drei Leute, die dort unterschrieben haben, haben das ganz freiwillig untergezeichnet. Und einer von Ihnen, dieser Herr Dekan, hat ganz klar gesagt: "Diese Idee ist richtig, aber kam zu früh!"
Wir haben dort unterschrieben, daß wir halten - diese drei Wissenschaftler und Repräsentanten der Universität, wir halten mit großer Wahrscheinlichkeit die Richtigkeit von dieser Methode und Interesse diese weiter zu verfolgen und in der Praxis zu nützen.