Eine EINFÜHRUNG in die GERMANISCHE HEILKUNDE®

nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer

Warum Germanische Heilkunde® ?

Die Bezeichnung - Germanische Heilkunde

Aus “Brustkrebs - Der häufigste Krebs bei Frauen?” (1. Auflage, Mai 2010) von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer:

Manche Begriffe und Definitionen muß man aktualisieren. Dafür gibt es vielfältige Gründe. Z.B. war ich gezwungen, den Begriff NEUE MEDIZIN umzuändern, weil es plötzlich etliche Trittbrettfahrer gab, die den Begriff ebenfalls verwendeten:
Neue Medizin der Homöopathie, Neue Medizin von Rabbi Lenz, Neue Medizin von Alba, Neue Medizin von Metamedizin – um nur einige zu nennen.

Ich wählte deshalb den Begriff Germanische Neue Medizin®, der mir zwar viele Anfeindungen einbrachte und zu manchem Missverständnis führte, aber damit war ein Begriff geschaffen, an den sich niemand mehr herantraute. Daran gefiel mir eigentlich nur das Germanische so gut. Und viele nennen die Germanische Neue Medizin® heute auch nur noch kurz die Germanische.

Aber eigentlich ist die Germanische Neue Medizin® ja nach 30 Jahren nicht mehr so NEU und ich finde, der Begriff paßt inzwischen nicht mehr so ganz. Das heißt aber nicht, daß ich mich grundsätzlich davon trennen werde. In wissenschaftlichen Niederschriften etc. werde ich diesen Begriff sicher nach wie vor noch weiter verwenden.

Doch es gibt noch einen anderen ganz entscheidenden Grund:
Der Name „MEDIZIN“ und mit ihm der Begriff „Arzt“ ist angesichts des aus religiösem Wahn verbrochenen Massenmordes an nichtjüdischen Patienten mit einem derart ungeheuerlichen Verbrechen, mit Elend, Mord und Tod behaftet, daß dieser Begriff gemeinsam mit meiner Germanischen kaum noch verwendbar ist.

Auch die Ärzte, die als Handlanger bei diesem Verbrechen mitgeholfen haben, können sich nicht mehr darauf herausreden und sagen: „Ja, das waren doch nur die jüd. Onkologenchefs, dafür können wir doch nichts.“ Oh nein, der Massenmord hätte überhaupt nicht stattfinden können ohne die vielen nützlichen Helfer-Medizyniker. Der ganze Stand hat sich damit selbst auf ewig disqualifiziert.

Ich habe deshalb einen neuen Begriff kreiert: 

Die Germanische Heilkunde
 

Dieser Begriff scheint mir noch frei zu sein von dem Odium des Massenmordes der Medizyn und ihrer Medizyniker.

Der Begriff Germanische Heilkunde ist wunderbar. Er verbindet Germanisch als Begriff für Freiheit, Wahrhaftigkeit und Familiensinn mit den beiden Wortstämmen Heil = heilen, hell und heilig – sowie Kunde = künden und kundig, auch Kunst.

Alle diese Teilbegriffe verbinden sich in wunderbarer Harmonie zu dem Gesamtbegriff Germanische Heilkunde.

Was wir früher mit dem inzwischen besudelten Begriff ARZT bezeichnet haben, das können wir in der Germanischen Heilkunde nun mit dem wunderbaren Begriff Heilkundiger oder Heilkundige bezeichnen, dem Künder und Kundigen des Heils.

Sauberer und ehrlicher kann man sich keinen Namen für die Germanische und ihre Heilkundigen vorstellen. Es kommt nun darauf an, diese Begriffe mit Wahrhaftigkeit, Menschlichkeit, Qualifikation und dem Hippokratischen Eid zu erfüllen. Und nicht, wie die Medizyniker heute in unehrlicher Dummheit, den Eid des Maimonides.

Die Schulmedizyn mit ihren Massenmorden und Massenmördern gehört der Vergangenheit an. Die neue Generation der integeren Heilkundigen muß alles daransetzen, daß es keinen Chemo-Mord mehr und in Zukunft auch keinen Chip-Mord mehr geben darf.

Dr. Hamer

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Alle sog. „alternativen Therapien", die man heute Komplementär-Therapien nennt, fälschlicherweise auch „alternative oder komplementäre Medizin", haben eines gemeinsam: Sie verstehen sich auf der Basis der sog. Schulmedizin. Diese Schulmedizin aber hat 5.000 Hypothesen. Sie ist deshalb keine Naturwissenschaft, kann gar keine sein.

Die Germanische Heilkunde (frühere Namen: NEUE MEDIZIN, Germanische Neue Medizin) dagegen, die 1981 entdeckt wurde, ist eine strenge Naturwissenschaft, die einzig 5 Biologische Naturgesetze hat und keine Hypothese. Zum 1. Mal in der Medizingeschichte gibt es mit der Germanischen Heilkunde eine naturwissenschaftliche Medizin - die alle Ärzte sich immer sehnlichst gewünscht hatten - mit der man nunmehr jeden beliebigen Patientenfall streng naturwissenschaftlich reproduzieren kann.

Dies wurde am 8. und 9. Sept. 1998 an der Universität Trnava demonstriert und amtlich verifiziert! Eine solche Verifikation kann man im Prinzip jeden Tag an beliebigen Patientenfällen wiederholen. Denn sie muß immer stimmen.

Neben den 5 Biologischen Naturgesetzen, die da heißen:

  1. Die Eiserne Regel des Krebs
  2. Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen bei Lösung des Konfliktes
  3. Das ontogenetische System der Tumoren und Krebsäquivalenterkrankungen
  4. Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben
  5. Das Gesetz vom Verständnis einer jeden sog. Krankheit als Teil eines (entwicklungsgeschichtlich verstehbaren) Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms der Natur

gibt es noch ein paar empirische Arbeitsregeln:

Links- und Rechtshändigkeit, Art der Aufeinanderfolge der Konflikte etc. Aber im Prinzip kann man mit diesen 5 Biologischen Naturgesetzen, wie gesagt, jeden beliebigen Patientenfall reproduzieren, was ja in Trnava geschehen ist.

Wir hatten vor der Germanischen Heilkunde die Medizin weitgehend weltanschaulich-theologisch gesehen, als Kampf des Bösen mit dem Guten, des Krankmachenden mit dem Gesunderhaltenden. Wir sahen die sog. „Krankheiten" als Pannen der Natur, als Insuffizienzen der Organe, auch als Strafe Gottes. Wir sprachen deshalb von „bösartigem Wachstum" (Tumoren, Krebs) und „gutartigem Wachstum" (z.B. alte, abgekapselte Prozesse).

Wir stellten uns vor, daß Krebszellen und Mikroben Armeen des Bösen oder des Bösartigen seien, die wir durch eine Armee des Gutartigen (z.B. Immunsystem) bekämpfen mußten, mit Hilfe guter Ärzte und vieler guter Medikamente, Operationen, Bestrahlungen etc. Wir glaubten sogar, wir müßten den Teufel mit dem Beelzebub austreiben oder exorzieren, den Krebs mit schlimmstem Zellgift bekämpfen. Die Medizin war einem großen Irrtum aufgesessen, deshalb hatten wir früher nie ein System in der Medizin finden können.

Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch, Tier und Pflanze, ja sogar für das einzellige Lebewesen, für den gesamten belebten Kosmos. Alle Konflikte, bzw. Sinnvollen Biologischen Sonderprogramme, laufen stets synchron auf 3 Ebenen: Der Psyche - dem Gehirn - den Organen. Wegen der Synchronizität können wir erstmals in der Medizin richtig rechnen und berechnen.

Auch der Patient, der in der Germanischen der „Chef des Verfahrens" ist, kann mitrechnen. Dadurch sind seine „Krankheits"-Symptome nichts Unberechenbares, Furchterregendes oder Panikmachendes mehr für ihn. Er weiß und kann berechnen, warum das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) bei ihm sich eingeschaltet hat, er findet die dort beschriebenen Symptome bei sich wieder und weiß, wie die Sache weitergeht, nämlich im Rahmen der zwei Phasen, die wir früher eigene Krankheiten genannt hatten.

Die Patienten in der Germanischen Heilkunde - von den Spaniern zärtlich und ehrfurchtsvoll „la medicina sagrada" genannt - haben keinerlei Panik mehr vor den Symptomen. Sie wissen, daß in der Germanischen Heilkunde 95% und mehr, z.B. beim Krebs, wieder völlig gesund werden.

Diese Kenntnisse und das Sich-Auskennen bei ihrem eigenen Sonderprogramm setzt bei den Patienten der Germanischen Heilkunde ungeahnte Kräfte frei. Aus dem demütig in seinem Krankenbett auf dem Rücken Liegenden und dem Todesurteil des Chefarztes zitternd Lauschenden wird der souveräne Chef des Verfahrens.

Die Arbeit mit der Germanischen Heilkunde ist für Patient und Arzt sehr beglückend, so konstruktiv und so menschlich, daß am Ende stets eine meist tiefe Verbundenheit und Freundschaft zwischen dem Patienten und seinem Fachmann, Helfer und Kameraden „Arzt" entsteht.

Damit ist die GERMANISCHE - „la medicina sagrada" - die einzig naturwissenschaftliche und die maximal menschlichste Medizin. Gleichzeitig schließt sie wieder die Lücke, die durch die Zivilisation und die Großreligionen zwischen uns Menschen und nicht nur den Tieren, sondern dem gesamten übrigen belebten Kosmos entstanden war.

Denn die Tiere z.B. erleiden bei den gleichen Biologischen Konflikten an der gleichen Stelle im Gehirn, wie der Mensch einen sog. HAMERschen HERD (HH) und an der gleichen Stelle der Organe im Rahmen des eingeschalteten Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms einen Krebs oder ein Krebsäquivalent. Wenn aber Mensch und Tier sich konfliktmäßig und organisch gleich oder entsprechend verhalten, dann haben wir nicht das Recht, unserer Mitkreatur Tier die Seele abzusprechen.

Der Auslöser jeder sog. Erkrankung ist immer ein Biologischer Konflikt, ein hochdramatisches Schockerlebnis - DHS genannt.

Dieser unerwartete Schock hinterläßt im Gehirn Spuren, die man mit Hilfe der Computertomographie des Gehirns deutlich sehen kann: Diese Erscheinung im Gehirn trägt den Namen HAMERscher HERD.

Mit dem DHS schaltet das vegetative Nervensystem von der Normotonie (normaler Tag/Nacht- Rhythmus) auf die Dauer- Sympathicotonie = Stressphase um . Dieses Geschehen gibt dem Lebewesen eine Chance, seinen Konflikt lösen zu können.

Mit der Sekunde des DHS beginnt die konflikt-aktive Phase (ca-Phase) und die Veränderung am Organ nimmt ihren Lauf. Anhand eines Gehirn-CTs erkennt man die Hamerschen Herde in einer scharfrandigen sog. Schießscheibenkonfiguration. Der Arzt der Germanischen Heilkunde kann jetzt präzise erkennen, welche Art des Biologischen Konfliktes im Moment des Schocks der Patient erlebte, an welchem Organ die Veränderung stattfindet und er kann präzise beschreiben, welche Art diese Veränderung ist: Ob sie eine Zellvermehrung oder Zellverminderung vorweist.

Wenn dem Patient die Lösung seines Biologischen Konfliktes gelingt , kommt er in die zweite Phase des „Sonderprogramms", in die Heilungsphase (pcl-Phase). In dieser Zeit verändert sich auch die Schießscheibenkonfiguration des Hamerschen Herdes; er oedematisiert, was am CT des Gehirns klar erkennbar ist. Der Arzt kann daraus die Veränderung am zugehörigen Organ ebenso präzise beschreiben. Überlebt der Patient den tiefsten Moment der Konfliktlösungsphase, die epileptoide/epileptische Krise, dann kommt er automatisch wieder in die Normotonie. Gelingt dem Patienten die Lösung des Biologischen Konfliktes nicht, bleibt er weiter in der Dauer-Stressphase. Dieser Dauerstress verbraucht seine Lebensenergien.

Es gibt 3 Möglichkeiten:

  1. Der Konflikt bleibt weiter hochaktiv, dann kann der Patient schließlich in der Kachexie daran sterben.
  2. Der Konflikt wird heruntertransformiert, dann kann der Patient damit alt werden.
  3. Der Patient erleidet z.B. bei einem Konflikt mit einem HH in der Großhirnrinde, noch einen weiteren Konflikt auf der gegenüberliegenden Hemisphäre, dann ist er in der schizophrenen Konstellation, baut keine Konfliktmasse auf, kann damit noch sehr alt werden.

Auch die Psychosen verlaufen nach den 5 Naturgesetzen der Germanischen Heilkunde.

Die Germanische Heilkunde ist bisher in bekannten 30.000 Fällen mit Hirn-CT etc. geprüft und angewendet worden. Die Anzahl der Patienten, die sich selbst therapiert haben mit Hilfe der Kenntnisse der Bücher der Neuen Medizin samt Tonkassetten, ist kaum abzuschätzen. Es dürften einige Hunderttausend sein. Es gibt bisher keinen beschriebenen Fall, in dem die Germanische nicht exakt gestimmt hätte.

Was ist ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (SBS)?

Wenn eine rechtshändige Mutter ihr Kleinkind verunfallen sieht, dann erleidet sie einen Biologischen Konflikt. Gleichzeitig mit diesem Schock, den wir DHS nennen, schaltet sich das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm ein. Das heißt, es entsteht in der gleichen Sekunde in dem rechten Kleinhirn ein HAMERscher HERD mit scharfen Schießscheiben- ringen als Ausdruck der Aktivität. Die Mutter hat einen Mutter/Kind-Sorge- Konflikt erlitten. Von da an ist die Mutter in der aktiven oder Stressphase, nimmt an Gewicht ab, denkt Tag und Nacht an ihr Kind und - es wächst in der linken Brust ein Krebs.

Wie gesagt, wir hatten früher immer gedacht, das sei etwas sehr „Bösartiges". Genau das Gegenteil ist der Fall. Es ist etwas biologisch Sinnvolles. Denn die nur zum kurzfristigen „Einmalgebrauch" bestimmten Brustkrebszellen produzieren hervorragend und ausgiebig Milch, wodurch z.B. bei den Naturvölkern der Säugling oder das Kleinkind, das verunfallt ist, rascher wieder gesund wird.

Auch bei einer Frau in unserer Zivilisation laufen diese Vorgänge, obwohl die Frau nicht mehr stillt, analog ab und imitieren den Zweck des mehr-Milch-geben-wollens an den Säugling, der zwar als Kind, meist aber nicht mehr als Säugling vorhanden ist.

Ist das Kind wieder gesund, dann schaltet Mutter Natur automatisch wieder um in die 2. Phase oder Heilungsphase.

  1. Die Mutter schläft viel, erholt sich wieder, nimmt rasch wieder an Gewicht zu. Wir sagen, sie ist in der vagotonen oder Heilungsphase.
  2. Da der Brustkrebs-Tumor in der Brust jetzt nicht mehr benötigt wird, baut ihn die sparsame Mutter Natur mit Hilfe der Pilzbakterien (Tbc) wieder ab, was aber weder dem Kind noch der Mutter schadet.

Auch die Tuberkelbakterien, die das Kind in dieser Phase beim Trinken mit aufnimmt, schaden ihm nicht. Zurück bleibt eine Kaverne.

Wir sehen also: Weder die konflikt-aktive Phase war etwas Sinnloses oder „Bösartiges", noch die Heilungsphase, wenn der Tumor spontan wieder abgebaut wird.

So sind alle sog. „Krankheiten", die wir bisher glaubten zu kennen, jeweils nur Teile solcher Sinnvoller Biologischer Sonderprogramme (Brustkrebs = ca-Phase / Brustdrüsen-Tbc = pcl-Phase). Wir waren alle nur blind gewesen, sie zu sehen. Wir haben immer versucht die Symptome zu beseitigen und dabei die Ursachen übersehen.

Auch für die Keimblätter hatte sich in der Schulmedizin niemand mehr interessiert. Niemand hatte geahnt, wie wichtig sie sind, denn zu jedem Keimblatt gehört, entwicklungsgeschichtlich bedingt,

  • ein ganz spezieller Gehirnteil,
  • eine bestimmte Art von Konfliktinhalt,
  • eine bestimmte Lokalisation im Gehirn,
  • eine ganz bestimmte Histologie,
  • spezifische keimblattverwandte Mikroben und auch
  • ein ganz bestimmter Biologischer Sinn.

Deshalb hat man in die ganze Krebsentstehung bisher nie ein System hineinbringen können.

Nachdem die Universität Trnava die Germanische Heilkunde verifiziert hat (die man jeden Tag aufs Neue verifizieren kann), hätte eigentlich keine Zeit vergehen dürfen, unseren Patienten diese 95%-ge Überlebenschance zu geben. Täglich sterben uns ungezählte Patienten unnötigerweise weg, obwohl sie nach der Germanischen sehr gut überleben und wieder völlig gesund hätten werden können.

Ein bekannter Professor für Geschichte der Naturwissenschaften in Bonn hat es 

„die krasseste Erkenntnisunterdrückung" und “das grausigste und schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte"

genannt.

Ich verstehe nicht, warum nach erfolgter Verifikation immer noch nichts geschehen darf?

Copyright by Dr. med. Ryke Geerd Hamer