Dr. Hamer an Landgericht Hamburg (05.05.2013)

5.5.2013 Original

Dr. med. Mag theol. Ryke Geerd Hamer
dr.hamer@universitetsandefjord.com
www.universitetsandefjord.com
Sandkollveien 11
N – 3229 Sandefjord

nachrichtlich: Frau RA Birgit Steinacker

 

An das Landgericht Hamburg                 vorab per Fax
Sog. Zivilkammer 10
Sievekingplatz 1
20355 Hamburg
Telefax (Geschäftsstelle): (040) 4 28 43 – 2378
Telefax (fristwahrend):      (040) 4 28 43 – 4318/9
poststelle@lg.justiz.hamburg.de
Herrn sog. Richter Hartmann

Geschäftsnummer: 310 O 53/12
 

Sehr geehrter Herr Hartmann, Bezug nehmend auf mein Schreiben vom 11.4.2013, auf das ich bis heute vergeblich auf eine Antwort warte, teile ich Ihnen folgendes mit:

  1. Sie haben an meine Anwältin, Frau Birgit Steinacker kommentarlos meinen Brief an Sie geschickt. Das ist gegen das Gesetz. Sie sind nach dem Gesetz verpflichtet, meine Frage klar zu beantworten, ob Sie ein nach dem Gesetz legal vereidigter Richter sind oder nur ein „privater vorgetäuschter Richter“, der nur einen Eid auf seinen Logenmeister abgelegt hat. Da Sie die Beantwortung dieser entscheidenden Frage vermeiden wollten, bzw. sie nicht mit ja beantworten können, ohne zu lügen, sehe ich in Ihrer Nicht-Antwort notgedrungen eine Vortäuschung falscher Tatsachen. Das ist nach dem Gesetz strafbar. Es ist auch listig und verletzt meine Rechte als Kläger zutiefst. Denn wenn meine Anwältin meine Fragen an Sie wiederholt, verliert sie augenblicklich ihre Anwaltszulassung, wie mir eine Reihe von Anwälten inzwischen bestätigt hat.
     
  2. Wenn sie nichts schreibt oder auch, wenn ich ihr das Mandat entziehe im gegenseitigen Einvernehmen, können Sie sich anmaßen, nach englischem Seerecht am 16.5.2013 zu verhandeln und Versäumnisurteil zu erlassen, weil Frau Steinacker Sie anfangs irrtümlich als Richter akzeptiert hatte.
     
  3. Ich fühle mich von Ihnen als nicht legitimem, lediglich vorgetäuschtem Richter hereingelegt und betrogen. – Im Grunde ist der ganze Justizbetrug noch viel umfassender, als ich vorher angenommen hatte.

Ab Landgericht aufwärts ist immer „Anwaltszwang“.

Der Anwalt muß, damit er sein Honorar bekommen kann, stets erklären, dass er im Namen des Mandanten den Richter, die „Geschäftsnummer“ und die Platzierung im Gerichtssaal anerkennt.

Das sind genau die 3 Dinge, die sich jedes Privatgericht und privater Richter, wie Sie, der seinem Logenmeister (Max Warburg?) gehorchen muß, erschwindeln muß, um vorgetäuscht legal nach englischem Seerecht Schiedsrichter spielen zu können:

a) Anerkennung des vorgetäuschten Schiedsrichters als legalen Richter
b) Akzeptierung des Geschäftszeichens
c) Gerichtssaal niederlassen (=Platz nehmen).

Da also alle Anwälte diese 3 Dinge ausdrücklich akzeptieren müssen, anderenfalls sie augenblicklich ihre Anwaltszulassung einbüßen, müssen sie damit ihre Mandanten hereinlegen, an ihren Mandanten vorsätzlich zu Verrätern werden und ihre Mandanten dem illegalen, vorgetäuschten „Richter“, der keine rechtsstaatliche Vereidigung und keine Legitimation, auch keinen Amtsausweis besitzt, sondern nur von seinem jüd. Logenmeister „logenvereidigt“ ist, zur willkürlichen Aburteilung ausliefern. Der Mandant, der von diesem systematischen Betrug nichts weiß, sondern dem der betrugskollaborierende Anwalt versprochen hatte, es handele sich hier um ein rechtsstaatliches, gerechtes Verfahren, fällt aus allen Wolken.

So funktioniert seit fast 60 Jahren (1954 bis heute) unsere Betrugs-Justiz nach dem „englischen Seerecht“, in Wirklichkeit nach flächendeckendem hinterhältigstem Betrug.
Wie gesagt, der ahnungslose Mandant weiß ja nicht was mit ihm in diesem Betrugsspiel zwischen Richtern, Staatsanwälten und Anwälten hinter den Kulissen vor sich geht und mit ihm gespielt wird.
Er nahm immer vertrauensvoll an, dass ihn sein Anwalt ehrlich und gut beraten würde nach den angeblich geltenden Rechtsparagraphen eines „Rechtsstaates“. In Wirklichkeit, so erfahren die seit 60 Jahren durchgehend von den vorgetäuschten vorsätzlich betrügerischen Logenrichtern zum Narren gehaltenen armen Mandanten, daß die Tausende von Paragraphen, mit denen sie, auf gut Deutsch gesagt, verarscht und von dieser Betrugs-Justiz aufs Kreuz gelegt, oftmals um Haus und Hof gebracht oder ihrer Kinder oder ihrer Freiheit beraubt wurden, daß das alles nur vorgetäuschter wertloser Plunder ist, weil der manipulierte Richter stets, entsprechend seinem Logeneid – darüber geht nichts – nach der Weisung seines jüd. Logenmeisters entscheiden muß und auch entscheidet. Dabei interessieren Paragraphen nicht die Bohne.

So hat man seit fast 60 Jahren alle Anwälte zum Verrat an ihren Mandanten gezwungen und alle Mandanten zu wehrlosen Logen-Sklaven gemacht. Die Anwälte müssen bei dem Betrug mitspielen, um mit dem Mandantenverrat ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Ein menschenverachtendes Betrugsspiel.

Und wenn man Fragen stellt, die der Richter eigentlich nach dem Gesetz beantworten muß, gibt er einfach keine Antwort. Er braucht auch keine Antwort zu geben, weil ja der Anwalt im Namen des Mandanten schon den Richter anerkannt hatte. Der Mandant hat gar nichts mehr zu sagen. Auch dem Hund gibt man keine Antwort, wenn seine angsterfüllten Augen fragen, warum man ihn denn ohne Grund einschläfern will.

Wenn der Anwalt fragen will, nachdem er ja schon eingangs den Richter anerkennen mußte „im Namen des Mandanten“, verliert er, wie gesagt, augenblicklich seine Anwaltszulassung. Das hat mir inzwischen eine große Anzahl von Anwälten und Richtern, sogar höchsten Richtern, unter vier Augen ganz klar bestätigt – unter dem Siegel der Verschwiegenheit. Aber es ist doch eine Schande für unser ganzes Volk. Herr Hartmann, wenn Sie mir sagen: „Ich fühle mich nicht zu meinem Volk zugehörig, sondern nur zu meiner Loge“, gut, dann ist unser Gespräch beendet.

Aber Sie sollen wenigstens wissen, dass dieser Notruf-Brief nicht gegen Sie menschlich persönlich gerichtet ist, sondern gegen Ihr vorgetäuschtes Amt.

Sehen Sie, so ziemlich alle wissen von den großen Verbrechen, die seit dem Kriege in und an unserem volkverübt werden. Dazu gehört auch das flächendeckende Justizverbrechen. Alle haben vor den Logenmeistern Angst. Aber einer wenigstens in unserem Volk muß die Wahrheit sagen.

Das Gleiche ist mit dem Massenmord der Onkologen an unseren nichtjüd. Patienten auf Weisung der Logenmeister: Über 30 Millionen an Krebs erkrankte Patienten sind in Deutschland grausam zu Tode geschächtet worden mit Chemo und Morphium (weltweit 3 Milliarden) in den letzten 32 Jahren. Niemand wagt darüber zu sprechen, obgleich es quasi alle wissen, denn in Israel überleben 99% der an Krebs erkrankten Patienten laut Veröffentlichung der israel. Botschaft (2008), mit der Germanischen Heilkunde. Wie gesagt, alle Mediziner und auch alle sog. med. Hanswürste schweigen darüber, aber einer muß die Wahrheit sagen! Auch wenn man mich zum 3. Mal für die Wahrheit einsperrt, das würde mir eine Ehre sein!

Und einer muß den Fluch über die Massenmörder sprechen. Und den habe ich gesprochen.

Eine alte weise Frau hat mir gesagt:

Du bist der einzige, der es sagen kann
Du bist auch der einzige, der es sagen darf
Und Du bist auch der einzige, der es sagen muß!

Herr Hartmann, nichts für ungut, aber ich möchte mit Ihnen nicht tauschen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ryke Geerd Hamer
(Unterschrift)
 

P.S.:
Ceterum censeo: (übrigens meine ich) Wir brauchen einen Rechtsstaat!

Übrigens, der Anwalt des Multi-Milliardärsohns, Masseurs Eybl, Herr Diersch (er hat mir verboten, ihn Rabbi zu nennen), wollte mir schon 2004/2005 als Anwalt in Frankreich „behilflich“ sein in der Zeit, als ich auf Weisung des obersten Rabbiners Frankreichs, Francois Bessy, vor einem Notar (5.1.2005) die gesamte Germanische Heilkunde an die Rabbiner übertragen sollte. Jetzt will er wieder meinem Gegner „behilflich“ sein, sich alle meine Copyrights für die Rabbiner anzueignen.