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Dr.Dr.Erich Schott an Dr.Hamer - Juni 2016 (2)

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In seinem ersten Buch „Krebs – Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres Organismus, die eiserne Regel des Krebs“ beschreibt Dr. Hamer den schmerzhaften Weg seiner ersten Entdeckungen und die Wiederstände dagegen, die ihm damals nur als Spitze des Eisbergs erkennbar waren.

Dr. Peter J. Stankovic, ein damals bekannter jugoslawischer Psychiater und Neurologe, schrieb hierzu am 16.04.1984:

„Das Buch ….ist ein einzigartiges Werk über das brennende Problem der Krebsbekämpfung. Dieses Buch mit seiner umfangreichen Dokumentation, besonders den vielen Originalfotos der Hirncomputertomogramme, ist etwas so Einmaliges, noch nie Dagewesenes und Überzeugendes, dass man als Schulmediziner von Grund aufgewühlt wird. Dies ist ein Meilenstein auf dem dornigen Weg der Krebsforschung hinsichtlich Entstehung, Entwicklung und Therapie dieser schlimmsten Krankheit.

Wir sind durch dieses Buch aufgefordert umzudenken, denn all unser bisheriges vermeintliches Wissen über den Krebs müssen wir nach Dr. Hamer über den Haufen werfen.

Die unantastbare Behauptung der Schulmediziner, dass einzig und allein Stahl, Strahl und Chemie als Krebstherapie in Frage kommen, ist nicht nur nach Dr. Hamer unsinnig, sondern verhängnisvoll schädlich. Dr. Hamer behauptet, wie in der letzten Zeit auch immer mehr Wissenschaftler, besonders in den USA, dass der wahre Grund einer Krebserkrankung in dem gestörten psychischen Gleichgewicht liegt. Dass dies fast bei jeder organischenKrankheit der Fall ist, habe ich bereits vor 40 Jahren in meinem Buch „Medicina Divina“ dargelegt. Ähnlich wie ich damals, wurde nun auch Dr. Hamer von den, lieben Kollegen mit Neid, Arroganz und Ignoranz bekämpft, dem sogenannten „Tübinger Syndrom“. Geradezu bahnbrechend ist Dr. Hamers „Eiserne Regel des Krebs“ nach der jeder Krebs nach einem „Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)“, genannt nach seinem tragisch verunglückten Sohn, entsteht d.h. nach einem allerschwersten, akut dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock. Der Konflikt-Erlebnis-Inhalt bestimmt nach Hamer die Lokalisation des Krebs, während der Verlauf des Konfliktes genau dem Verlauf der Krebserkrankung im Körper entspricht. Seine Behauptungen unterbaut er mit einer ganzen Reihe hoch interessanter Fallbesprechungen mit einer Menge bewundernswerter Hirncomputertomogramme. Es ist wirklich traurig und geradezu unerhört, dass die zuständigen Medizinautoritäten, anstatt sich für Dr. Hamers Entdeckungen zu interessieren und sie zu überprüfen, ihn mit einer unvorstellbaren Wut und Arroganz auf allen Ebenen angreifen und versuchen, ihn unmöglich zu machen.

Es wäre dagegen Pflicht eines jeden Arztes, sein kürzlich veröffentlichtes Buch aufmerksam zu lesen, um seine Behauptungen zu überprüfen, denn sollte er wirklich Recht haben, würde die praktische Anwendung seiner Theorie ein Segen für alle Krebskranken bedeuten. Solange die Medizin über kein 100 % sicheres Mittel gegen den Krebs verfügt, müsste es die heilige Pflicht sein, jede angebotene Möglichkeit genau zu überprüfen!“

Als ausländischer Beobachter erkennt Dr. Stankovic vorbehaltlos den wissenschaftlichen Wert des Buches von Dr. Hamer und das große Potential für die Heilung von Krebs an.

15.
 

Der Gutachter Dr. Elies nennt u.a. als Kriterium für „Etabliertsein“ einer wissenschaftlichen Erkenntnis die „Nennung / Beschäftigung damit im Rahmen von wissenschaftlichen Kongressen für Komplementärmedizin und analogen Heilpraktikerkongressen“. Damit Sie sich vom Hessischen Landesprüfungsamt quasi 30 Jahre zurückversetzt die damalige Situation besser begreifen können und die Chancen für die Etablierung seiner Forschung auf Kongressen oder in der Literatur besser einschätzen können, lasse ich hierzu Dr. Hamer selbst zu Wort kommen.

In einem Internationalen Kongress für Naturheilkunde in Mainz, März 1983 veröffentlicht im HP Journal vom 15.06.1983 sagt Dr. Hamer hierzu:

„Es ist ein denkwürdiger Tag heute. Das erste Mal, dass man den Hamer auf einem Kongress referieren läßt. Bisher hatte man das stets zu verhindern gewußt. Ich bin das gewohnt, daß mir dauernd Steine in den Weg gelegt werden – und das ist nicht nur die Medizin-Mafia, da sind auch noch andere dabei. Kurz vor der Sendung „drei nach neun“ wurde ein Mordanschlag auf mich verübt, und das ist nachweisbar. Bei unendlich vielen Kongressen habe ich mich bisher bemüht, ein Referat halten zu dürfen, bei unendlich vielen Verlagen, eine wissenschaftliche Arbeit abgedruckt zu bekommen, stets vergebens. Einzige Begründung: Es ist gegen die Schulmedizin, was Sie da verbreiten wollen. Sogar die gesamte medizinische Fakultät der Universität Tübingen stimmte im Mai 1982 mit 150 : 0 Stimmen, ohne Enthaltung für die Ablehnung meiner 300-seitigen Habilitationsarbeit über dieses Thema, ohne daß ein einziger Dozent oder Professor sich die Mühe gemacht hätte, auch nur einen einzigen Fall – wie mir der Dekan versichert hat – auf mein so klares System hin zu untersuchen, was etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch genommen hätte.“

Schon der Weg zu seinen Entdeckungen war ein äußerst mühsamer: „Wenige Worte noch zu der Entstehungsgeschichte der Erkenntnis über die Zusammenhänge des Krebs. Einige von Ihnen wissen vielleicht, dass ich kurz nach dem Tod meines Sohnes Dirk – nach dessen Namen der Entstehungsmodus des Krebs – nämlich:
 

  1. schwerstes Konflikterlebnis
  2. hochakuter dramatischer Beginn – meist wie ein Keulenschlag
  3. momentane psychische Isolation
  4. die Bezeichnung Dirk-Hamer-Syndrom erhalten hat -

ich selbst an einem Hoden-Krebs (Teratom) erkrankt bin. Von dieser Zeit an hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen, daß da ein Zusammenhang bestehen könnte. Und da ich als Hobby medizinisch-physikalische Patente ausdenke, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, irgendwann einmal diese Frage näher zu untersuchen. Als internistischer Oberarzt an einer Krebsklinik in Oberaudorf bei Rosenheim ergab sich für mich diese Möglichkeit in geradezu idealer Weise. Nachdem ich hintereinander 50 Patientinnen mit Brustkrebs untersucht hatte, hatte ich zum ersten Mal in der Geschichte der Krebsforschung ein reproduzierbares System gefunden: Jeweils zwei bis drei Monate vor dem Bemerken ihrer Erkrankung – also eines etwa 7 mm großen Knotens, hatten die Frauen ein sog. Dirk-Hamer-Syndrom, und zwar bei histologisch sicherem Brustkrebs, ohne Ausnahme! Nicht mit einer Signifikanz, sondern ohne Ausnahme. Das Endergebnis meiner Forschungen war – wie Sie wissen – die sog. Eiserne Regel des Krebs.

Nachdem ich im italienischen und Bayrischen Fernsehen und in einem Referat vor allen Kollegen der Klinik meine Ergebnisse veröffentlicht hatte, wurde ich vor die Wahl gestellt, entweder zu widerrufen und zur schulmedizinischen Lehrmeinung zurückzukehren oder sofort die Klinik zu verlassen. Ich verließ die Klinik. Ich musste in gleicher Weise jeweils nach kurzer Zeit die Universitäts-Frauenklinik Kiel, die Lungenklinik Köln-Merheim sowie das Sanatorium Waidmannsruhe in Bad Bevenson und das Sanatorium Rosenhof in Bad Krozingen, die beiden letzten zusammen mit meinen Patienten, verlassen. Meine Frau, die die gleichen Untersuchungen in der Universitätsfrauenklinik Rom mit einer Oberärztin zusammen durchführte, musste ebenfalls ganz plötzlich und fristlos die Klinik verlassen, nachdem die Familie des Mörders meines Sohnes…. beim Rektor der Universität Rom vorstellig geworden und einen Abbruch der Untersuchungen erwirkt hatte.“

In gleicher Weise war an allen Kliniken durch die Anwälte der Familie, teilweise mit massiven Drohungen verbunden, direkt oder indirekt die Kündigung erwirkt worden. Natürlich haben die Klinikchefs mit einer gewissen Bereitwilligkeit mitgespielt:

„Prof. Hammacher, Ordinarius an der Frauenklinik in Tübingen, und einer der wenigen Professoren, die am „Tübinger Syndrom“ nicht beteiligt waren (durch Abwesenheit) hat wohl den Nagel auf den Kopf getroffen, als er folgendes sagte: Herr Hamer, dass die Familie Savoyen bei Ihren Hinauswürfen in Rom, Oberaudorf, Kiel und Köln die Regie geführt und die Fäden gezogen hat, halte ich für sicher, denn dazu wären die Schulmediziner nicht organisiert genug. Aber wir wollen mal ehrlich sein, sehr stark motivieren brauchten diese Leute die Schulmediziner nicht, denn die sehen ja nicht gerne, dass ihre Thesen und Ihr System stimmen, denn dann müssen sie ja zugeben, dass sie alle Jahrzehnte lang nichts als Unsinn gemacht haben. Und glauben Sie nur nicht, dass es mehr als eine Handvoll Professoren geben wird, die Ihnen gönnen, dass Sie die Zusammenhänge des Krebs entdeckt hätten. Das hätten die alle gerne selbst entdeckt, wo Zehntausende daran forschen und bisher völlig ohne das geringste Ergebnis.“

Anlässlich des besagten internationalen Naturheilkundekongresses in Mainz ereignete sich noch folgendes. Der Gegner von Dr. Hamer aus der Sendung „drei nach neun“ Prof. Krokowski, der in dieser Sendung die onkologische Schulmedizin vertrat, hatte seinen Duzfreund Mornewig – den Leiter des Fernsehens Kassel – veranlasst, sich um die Fernsehaufnahmen des Kongresses in Mainz zu bewerben, obwohl es dort ja lokal zwei Fernsehinstitutionen gab (Südwestfunk und ZDF). Dr. Hajer hierzu: „Als ich an der Podiumsdiskussion am 11. März 83 zusammen mit Prof. Hackethal, Dr. Issels und zwei Heilpraktikerkollegen teilnehmen sollte, sage Herr Mornwig, der der Moderator war, er weigere sich zu drehen, wenn ich mitdiskutieren dürfte. Ich wurde dann 2 Minuten vor Beginn der Diskussion ausgeladen.

Auf diesem Kongress wurden sämtliche Vorträge gefilmt. Der einzige Vortrag, der nicht gefilmt werden durfte, war der Vortrag von Hamer, der aber von den meisten Kongressteilnehmern als der wesentlichste Beitrag angesehen wurde, indem die Hörer der vollbesetzten Rheingoldhalle auch fünf Minuten lang „standing ovations“ brachten. Die Kongressleitung entschuldigte sich bei mir in aller Form und versuchte, mich dadurch zufrieden zu stellen, dass mein Vortrag in der nächsten Ausgabe im HP-Journal abgedruckt werden sollte…… Zu diesem Zweck war ein Tonband zu meinem Vortrag hergestellt worden.

Seltsamerweise wurde in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag, wenige Tag bevor das Tonband abgeschrieben werden konnte, aus einem fahrenden Auto ganz nach Mafiamanier – aus 20 m Entfernung eine Raketenbrandbombe abgefeuert, durch das 7 m hohe Fenster des HP-Journal Verlages „zufällig“ in den Raum, wo die Kassette lag. Der HP-Journal Verlag ging in Flammen auf. Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 1 Million DM… Wie durch ein Wunder allerdings konnte mit 3-monatiger Verspätung der Vortrag doch noch in dem Juniheft des HP-Journals abgedruckt werden, weil ein Patient, der diese Veranstaltung besucht hatte, eine private Videoaufzeichnung von meinem Vortrag gemacht hatte und mir eine Kopie dieser Kassette überließ.“

Diese Ausführungen beleuchten den historischen Hintergrund eines heute noch wenig „Etabliertseins“ der von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze. Sie mögen andeuten, wie über die Jahrzehnte in allen Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehbeiträgen seine eiserne Regel des Krebs und seine späteren 5 biologischen Naturgesetze ausgeklammert, totgeschwiegen wurden und ihm die öffentliche Darstellung seines Systems entzogen wurde.

16.

Die massive Bedrohung und Unterdrückung von Meinungen sowie Einschüchterung haben eine Reihe von Ärzten erleben müssen, die sich mit seinem System ernsthaft beschäftigen. Im Jahr 2004 schrieb der ehemalige österreichische Amtsarzt und vereidigte Gutachter Dr. Willibald Stangl, der selbst 120 Patientenfälle untersucht hatte und ausnahmslos die Erkenntnisse von Dr. Hamer bestätigt fand, in einem Schreiben an die deutsche Botschaft in Madrid:

Ich kenne Dr. Hamer und seine Entdeckungen im medizinischen Bereich nun schon seit über 12 Jahren und habe mich damit sachlich und kritisch auseinandergesetzt. Nach und nach stellte es sich heraus, dass darin eine tiefe Wahrheit steckt. Er hat mit Hilfe der Computertechnik und seiner scharfen Beobachtungsgabe Erkenntnisse gewonnen und weitergegeben, die sinnvoll und praktisch angewendet unseren Patienten eine zusätzliche Hilfe bei sehr vielen Leiden sind.

Anfangs wurden seine Entdeckungen auch von namhaften Wissenschatlern bestätigt, die dann auf massiven Druck ihre Zustimmung zurücknehmen mussten. Mir persönlich erginge es als kleiner Arzt genauso.

In der Bevölkerung haben seine Veröffentlichungen aber bis heute ihren Widerhall gefunden. Es kommen nicht nur einfache Leute, sondern interessanterweise auch intelligente und kritische Menschen, die im Lichte der Hamer’schen Erkenntnisse ihre Leiden analysieren und Ursachen und Zusammenhänge erkannt haben. Neben der schulmedizinischen Behandlung suchen sie auch hier Hilfe und haben dadurch größere Chancen, gesund zu werden. Für mich war und ist es unfassbar, dass die Universitätsklinik in Tübingen trotz gerichtlich verfügtem Urteil, die Erkenntnisse des Dr. Hamer auf Richtigkeit zu überprüfen, diesem Auftrag einfach nicht nachkommt!

Schlagartig könnte damit Klarheit beschafft werden, so oder so!

Stattdessen verlangt man von ihm, er solle „abschwören“!

Allein schon diese Diktion lässt einem den Schauer über den Rücken laufen, erinnert an Galileo Galilei (Inquisition), das Mittelalter zieht mit fliegenden Fahnen durch unser Jahrhundert!

Was hat, seinerzeit Ignaz Semmelweis Bedeutendes erkannt, hat es seinen Professorkollegen mitgeteilt, wurde gefeuert, verachtet und starb letztendlich in der Irrenanstalt. Heute steht sein Denkmal in Wien. Wir haben sogar eine Semmelweisklinik (!) und sind stolz darauf, diesen großen Mediziner gehabt zu haben, der tausenden Wöchnerinnen das Leben gerettet hat. Wer hat sich damals von seinen Medizinerkollegen noch um Semmelweis gekümmert? Er war erledigt!

Ein Dr. Hackethal: Er forderte im Jahre 1970 anlässlich eines Chirurgenkongresses seine Kollegen auf, den Frauen bei Brustkrebs nicht gleich die ganze Brust brutal wegzusäbeln, statt dessen nur den Tumor zu entfernen und brusterhaltend zu operieren, denn die Frauen leiden zu sehr unter der Zerstörung dieser ihrer weiblichen Integrität und fühlen sich verstümmelt.

Was geschah? Er wurde hinausgeworfen und der Kongress stellte wörtlich fest „seine Aussage werde mit Abscheu verurteilt“.

Und heute 2004? Wo immer es geht, wird nicht nur brusterhaltend, sondern auch wieder brustaufbauend operiert! Und wo bleibt seine Rehabilitierung, da er doch vorausblickend Recht hatte? Vergessen!

Und nun Dr. Hamer!

Schon jetzt wird in medizinischen Zeitschriften darauf hingewiesen, dass schwerste seelische Konflikte sichtbare Einschläge im Gehirn hinterlassen, s. Medical Tribune Nr. 8 vom 18. Februar 2004, beschrieben von Prof. Dr. Alexander Friedmann, Univ.-Klinik für Psychiatrie Wien; Frau Univ. Dozent Dr. Maria Steinbauer und Prim. Dr.David Vysseki.

Genauso hat es auch Dr. Hamer vor über 20 Jahren festgestellt und in seiner Habilitationsschrift an die Universität Tübingen geschrieben.

In der österreichischen Ärztezeitung Ziffer ½ vom 25. Jänner 2004 wird unter neu und aktuell folgendes gemeldet:

Brain Imaging: Psychische Erkrankungen sind visualisierbar. Es wird darauf hingewiesen, dass Forscher erstmals psychische Erkrankungen auf dem Bildschirm mit fMRT (= funktionelle Magnetresonanztomographie) sichtbar machen können.

Also doch! In beiden oben angeführten Artikeln wird aber der Name Dr. Hamer tunlichst nicht erwähnt.

Solange Dr. Hamer und seine Gegner nicht tot sind, werden seine Erkenntnisse nicht anerkannt werden.

Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte in regelmäßigen Abständen.

Zugegeben, diese Menschen mit Charisma sind oft schwierig, aggressiv, ungeduldig und herausfordernd für ihre Zeitgenossen.

Aber ist das ein Grund, solch unbequeme Forscher zu desavouieren, zu verfolgen und einzusperren anstatt ihre Behauptungen leidenschaftslos zu überprüfen?

Hamer wird wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden wie Semmelweis: Verfolgung, Zermürbung, Verachtung, Psychiatrie und Ende!
Ich bin nun bereits 40 Jahre im ärztlichen Beruf tätig und kann bestätigen, dass die Erkenntnisse des Dr. Hamer (und jetzt auch des Herrn Prof. Dr. Friedmann et alienas / Wien) in den letzten Jahren eine wunderbare und zusätzliche Hilfe für meine Patienten geworden sind….“

 17.


Die jahrzehntelange Verweigerung der Tübinger Universität zu Hamers Habilitationsschrift, öffentliche Fallüberprüfungen zur Reproduzierbarkeit vorzunehmen, blieb trotz Gerichtsbeschluss, dass die Universität hierzu verpflichtet ist, weiterhin so bestehen. Die Auseinandersetzung gipfelte in einem Betrugsprozess, als über den Justitiar der Universität dem Anwalt von Dr. Hamer bekannt wurde, dass unmittelbar nach Ablehnung des Habilitationsgesuchs hinter verschlossenen Türen 100 Fälle von 5 Professoren getestet worden waren. Das Ergebnis, welches ohne Ausnahme Hamers Behauptungen bestätigte, wurde aber Dr. Hamer und der Öffentlichkeit gegenüber verschwiegen. Dieser verlor zudem diese Klage, weil die Universität nach Ansicht des Richters zwar betrügerisch gehandelt hat, aber nicht zum offenen Bekennen der Wahrheit gezwungen werden könne. Das ist für einen Außenstehenden schwer nachvollziehbar, besser gesagt skandalös.

Zum Entzug der Approbation war es gekommen, weil Dr. Hamer seine „Eiserne Regel des Krebs“ nicht abschwören wollte und sich weigerte, sich stattdessen (wieder) zur Schulmedizin zu bekennen. Zu diesem – einer echten wissenschaftlichen Auseinandersetzung unwürdigen – Akt der Standesorganisation in der Manier mittelalterlicher Kirchenpraxis, Erkenntnisse zu unterdrücken, hat bereits Kollege Dr. Stangl die richtigen Worte gefunden. Aus zeitlichem Abstand betrachtet, sind auch die gerichtlichen Verurteilungen und Gefängnisaufenthalte von Dr. Hamer m.E. juristische Willkürakte, wenn es z. B. schon ausgereicht hat, dass Patienten, die Dr. Hamer gar nicht persönlich kannte, noch vor Ihrem Sterben in einem seiner Bücher gelesen hatten.


18.


Mit welchen verschiedenen Maßstäben die Justiz misst, wird deutlich, wenn schulmedizinische Krebsforscher umfangreicher Fälschung überführt werden, so z. B. die Professoren Herrmann und Brach, s. „Task Force F.H.“ –Abschlussbericht. Ihr Handeln ist aus der Sicht der von solchen Studien letztlich betroffenen Krebspatienten verantwortungslos, wenn man sich vorstellt, dass aufgrund gefälschter Forschungen Krebsmedikamente ihre Zulassung bekommen und anschließend bei Krebspatienten eingesetzt werden. In diesem Fall und vielen anderen Fällen sind keine straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen bekannt. Diese Professoren waren keinen Tag im Gefängnis und mussten auch die missbrauchten Forschungsgelder nicht zurückzahlen.

Die Verurteilungen von Dr. Hamer und ebenso die Psychiatriesierungsversuche sind m.E. Ausdruck von Falschgutachten ärztlicher Kollegen, die sich im gewohnten Muster nicht auf eine angemessene wissenschaftliche Überprüfung seiner Erkenntnisse vor Gericht einließen, ebenso wie die Gerichte Hamers diesbezügliche Vorschläge außer Acht ließen.

Als ehrenamtliche Mitarbeiter in Unfallopfervereinen haben wir das unredliche Handeln von medizinischen Gutachtern im Dienste von großen Versicherungen zur Genüge kennengelernt. Von daher wissen wir, wie Gerichtsurteile, die sich auf Expertengutachten stützen, zustande kommen. Nach wie vor bleibt die Sicherung der Neutralität und Objektivität der Gutachter ein großes Problem: Wer kann vor Gericht Dr. Hamers medizinische Erkenntnisse oder gar seine Persönlichkeit angemessen beurteilen? Das sind eben nicht Patienten, welche die Chance bekommen hätten, nach ihrer Wahl und Dr. Hamers Erkenntnissen von Anfang an kompetent beraten und behandelt zu werden. Nein, es sind Ärzte, denen daran gelegen ist, ihr schulmedizinisch-onkologisches System zu verteidigen. Da kann nur eine Verurteilung herauskommen. Das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Dazu braucht es nicht viel juristischen Sachverstand.

Die wissenschaftliche Wahrheit wird durch solche Manöver, den für das etablierte Medizinsystem gefährlichen Dr. Hamer unschädlich zu machen oder aus dem Weg zu schaffen, natürlich nicht außer Kraft gesetzt. Soweit ich informiert bin, wuchs über die Jahre die Sammlung der von Ärzten notariell beglaubigten Reproduzierbarkeitsprüfungen auf zigtausende an. Darunter befindet sich auch eine Bestätigungsurkunde der slowakischen Trnavska-Universität vom 12.09.1998.             

  19.


Über 30 Jahre lang wurden die Forschungsergebnisse von Dr. Hamer unterdrückt. Damit wurde für viele Patienten eine am Eid des Hippokrates orientierte Behandlung verhindert.
Diese verpflichtet den Arzt, Schaden für den Patienten zu vermeiden und ihn keinen Giften auszusetzen. Eine solche schadlose Therapie ist umso erfolgversprechender und realisierbar, weil sie in Diagnostik und Therapie an den psychischen und cerebralen Wurzeln gemäß den naturwissenschaftlichen Heilungsverläufen ansetzt, wie sie Dr. Hamer entdeckt hat. Dabei ist je nach Konfliktverlauf in der Heilungskrise der Einsatz von gezielten intensivmedizinischen bzw. chirurgischen Maßnahmen lege artis.

Wie viele Abermillionen von Menschen einen leidvollen Tod durch Erfahren einer angeblich alternativlosen onkologischen Therapie mit Stahl, Strahl und Chemo nach internationalem Protokollschema erlitten, weil die eiserne Regel des Krebs missachtet wurde, kann man jetzt an Hand eines Vergleichs der Entwicklung von Krebs-Erkrankungen und Sterbedaten in allen Staaten der Welt im Vergleich zu Israel ermessen: Dort ist die Sterberate an Krebs aufgrund einer Veröffentlichung des israelischen Krebsregistrators im Vergleich zu allen anderen Staaten um den Faktor 100 geringer, d.h. praktisch gleich Null. Die Krebserkrankungsrate nimmt zudem in Israel ab, während sie anderswo (z.B. bei den angrenzenden Palästinensern) nach wie vor am Zunehmen begriffen ist. Der wesentliche ursächliche Unterschied. In unserer zementierten Medien- und Gesundheitspolitik, wie sie leider auch weltweit verbreitet ist, werden Dr. Hamers biologischen Naturgesetze ausgeklammert und diskriminiert. Kaum ein Arzt getraut sich, offen nach den Erkenntnissen von Dr. Hamer zu diagnostizieren, beraten und behandeln, wenn er sich nicht existentiell gefährden will. Stahl, Strahl und Chemo sind das „lege artis-credo“ medizinischen Handelns in Leitlinien und durch internationales Protokoll festgeschrieben. Natur, Gehirn, Seele haben – wenn überhaupt – allenfalls „komplementär“ einen Platz. Durch dieses Vorgehen sterben – wenn man den statistischen Vergleich richtig interpretiert – letztlich über 90 % der so Behandelten primär an dieser an den wesentlichen Ursachen vorbeigehenden Behandlung, nicht am Krebs als solchem, dessen Heilung durch seelische Konfliktlösung eine hohe Chance hat.


In Israel werden seit 2004 von dem medizinischen Wissenschaftler Dr. Merrick der Ben Gurion Universität – im Ministerium für Soziales tätig – offen über ein Presseorgan der Regierung die beiden ersten biologischen Naturgesetze von Dr. Hamer als zutreffend bezeichnet, nachdem sie Jahrzehnte an Patienten beobachtet wurden und sich in der Behandlung bewährt haben. Durch die konsequente Beachtung der sich aus Dr. Hamers Erkenntnissen ergebenden Empfehlungen erklärt sich die phänomenale Reduktion der Krebssterberate auf praktisch Null %, wobei sich sonst kein relevanter unterscheidender Faktor der israelischen Bevölkerung im Vergleich zur Lebensweise der übrigen Staaten nachweisen lässt.

Ein solches „Vergleichsexperiment“ wäre mit Recht als makaber zu bezeichnen, wenn es ein gezieltes Experiment wäre. Man stelle sich vor, dass auch in den anderen Ländern weltweit all die durch das festgeschriebene onkologische Behandlungssystem Verstorbenen nicht hätten sterben müssen II: Abermillionen seit der Entdeckung der eisernen Regel des Krebs und deren systematischen Unterdrückung II
                       

20.


In seinen Ausführungen an den Ombudsmann der Ärztekammer, Herrn Dr. Karnosky, die dem hessischen Prüfungsamt wohl zugegangen sind, weist Dr. Hamer auf Hintergründe hin, die sich ihm später nach Bekanntgabe der Tübinger Geheimaktion aufgrund von Äußerungen von jüdischen Patienten, die bei ihm zur Beratung waren, zu denen sich offenbar ein vertrauliches freundschaftliches Verhältnis entwickelt hatte, erschlossen haben. Eingeschaltet durch die fünf Tübinger Professoren jüdischen Glaubens, die damals heimlich die eiserne Regel des Krebs hinter verschlossenen Türen getestet hatten, erkannte der ehemalige Oberrabbi Menachim Schneerson der jüdischen Lubavitsch- oder Chabad-Bewegung den hohen Überlebenswert der Hamer’schen biologischen Naturgesetze. Es bedeutete für die mit Hamer in Kontakt befindlichen Patienten jüdischen Glaubens einen erheblichen Gewissenskonflikt, dass ihr Oberrabbi die Behandlung von ihren Glaubensbrüdern nach den Regeln von Dr. Hamer durch einen in den Talmud aufgenommenen Kommentar verfügte, während er die Devise ausgegeben haben soll, dass Nichtjuden nicht danach behandelt werden dürften. Diese Ausführungen, welche Dr. Hamer eidesstattlich versichert, können von einem Außenstehenden schwer überprüft werden. Wenn ich mir vor Augen halte, wie geradlinig und offen Dr. Hamer in seiner ganzen Angelegenheit vorgegangen ist – unbestechlich und unbeugsam in seinem Drang, Wahrheit zu verkünden – habe ich persönlich an seiner Integrität keine Zweifel.

Vorgeworfen wird Dr. Hamer von seinen Gegner, obige Äußerungen wären antisemitisch. Das finde ich unangebracht. Ein Antisemit hat m.W. rassistische Vorurteile. Er würde aus diesem Grund kein freundschaftliches Verhältnis zu Juden überhaupt pflegen, geschweige denn unterschiedslos auch jüdische Patienten als Arzt behandeln. Er würde sich auch nicht empathisch in diese Patienten hineinversetzen und deren psychische Konflikte erfassen, noch aufgeschlossen sein für deren Gewissensnot, die sich aus ihrer Zugehörigkeit zu einer einflussreichen jüdischen Glaubensbewegung ergibt.

Man wird noch nicht zu einem Antisemiten, wenn man ideologische Positionen einer nachweislich breiten konservativen bis fundamentalistischen jüdischen Glaubensströmung – hier der Lubavitscher Bewegung – kritisch betrachtet. Im Internet kann man hierzu einiges finden zu Oberrabbi Menachim Schneerson, Lubavitsch- oder Chabad-Bewegung.

Erkennbar wird eine doppelgesichtige Rolle: Einerseits wurde Menachim Schneerson quasi eine messisanische Bedeutung zugesprochen, andererseits soll er auch nach der Meinung zweier Biographen eine erbarmungslose Haltung gegenüber den Palästinensern als Verfechter einer kompromisslosen Besiedlungs- und Besetzungspolitik durch Israel eingenommen haben. Neben einer Fülle von ihm geschriebener, übersetzten und weltweit verbreiteten religiösen Schriften gibt es auch einzelne nur in hebräisch von ihm verfasste Werke, worin er Rassismus vertreten haben soll: z. B. dass ein Jude als Schöpfung Gottes Selbstzweck sei, während davon völlig verschieden nach Körper und Seele Nichtjuden den Juden zu dienen hätten. Dies wurde von zwei israelischen Universitätsprofessoren / Schriftgelehrten festgestellt, die sich davon distanzierten. Durch diese Anknüpfungspunkte wird m.E. die vorstehend genannte eidesstattliche Versicherung von Dr. Hamer zu den dort genannten Ausführungen von Schneerson untermauert.


21.


Sehr geehrte Damen und Herren, sicher werden wie üblich erneut Krebsgesellschaften ihr ablehnendes Urteil über Dr. Hamer fällen. So hat sich die Mildred-Scheel-Gesellschaft in Kooperation mit Chefärzten damals hervorgetan, dass sie den Klinikchefs empfahl, Dr. Hamer jeweils zu entlassen, ohne sich im geringsten inhaltlich mit Dr. Hamer auseinanderzusetzen. Sie hat sich nur zum Sprachrohr derer gemacht, die ohnehin von dem Fördersystem der Krebsgesellschaften profitieren. Dabei hätte sie vor über 35 Jahren schon und immer wieder die Möglichkeiten und Mittel gehabt, Hamers Erkenntnisse – nach objektiver Reproduzierbarkeitsprüfung – öffentlich zu verbreiten und finanziell zu unterstützen. Damit hat die Krebsgesellschaft aus der Sicht der Abermillionen weltweit betroffenen Patienten schwere Schuld auf sich geladen.

Was hatte die Deutsche Krebsforschung in der Zeit, als sie Dr. Hamer jegliche Unterstützung versagte und in das Horn seiner Verleumder stieß, selber schon an wirklichen Forschungsfortschritten vorzuweisen?

Im November 1987 offenbarte ein Schreiben des Deutschen Bundestages aufgrund einer Anfrage bei der Deutschen Krebshilfe die mangelnde Effizienz der schulmedizinischen Krebstherapie:
„Im Deutschen Bundestag wurde unwidersprochen festgestellt, dass man auf Anfrage aus dem 200.000,- DM täglich subventionierten deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg keinerlei Unterlagen bekommen habe, aus denen die Effizienz der konventionellen Krebstherapie auch nur mit einem Minimum an Überzeugungskraft hervorginge.“
(Fiebig, MdB, Protokoll, 184. Sitzung 8. Wahlperiode des dt. Bundestages, 09.11.1987

Ausgerechnet die Deutsche Krebshilfe hat am häufigsten die durch die Kontrolle der Task Force F.H. als Krebsforschungsfälscher entlarvten Profs. Herrmann und Brach bezahlt. Ob sie über Jahre hinweg deren Studien gedeckt hat, weil deren Ergebnisse der Politik der Deutschen Krebshilfe entgegen kam oder ob sie über Jahre hinweg an diese „Forscher“ Spendengelder von vielen Menschen bezahlt hat, ohne die Ergebnisse dieser Studien jemals untersucht zu haben, muss hier offen bleiben, wäre aber beides gleichermaßen aufschlussreich und blamabel.

Die ablehnende Haltung von Krebsgesellschaften gegenüber wirklichen Forschungsfortschritten hätte sich bereits vor 40 Jahren voraussagen lassen, bereits bevor Dr. Hamer seine Entdeckungen machte. So soll kein geringerer als der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling gesagt haben, „Jeder sollte wissen, dass die Krebsforschung zum größten Teil ein Betrug ist und dass die großen Organisationen der Krebsforschung ihre Pflichten gegenüber den Menschen vernachlässigen, obwohl diese sie fördern.“ Man darf Prof. Pauling unterstellen, dass er wusste, wie solche Forschungsgesellschaften funktionieren.

Sehr geehrte Damen und Herren vom Hessischen Landesprüfungsamt, Sie können im Internet den Beitrag von Robert Ryan „Krebsforschung, ein Riesenbetrug“ unter dem Stichwort Krebsforschung nachlesen und Sie verstehen besser, was da vor sich geht.

Noch bevor Dr. Hamers Erkenntnisse auf eine geschlossene Awehrphalanx stießen, hatte Dr. John Bailer, der 20 Jahre im Stab des US National Cancer Institutes verbrachte und Herausgeber von deren Zeitschrift war, ein Resümee seiner Erfahrungen gegeben: „Meine allgemeine Einschätzung ist, dass das nationale Krebsprogramm ein ziemlicher Misserfolg ist. Der orthodoxe Krieg gegen den Krebs ist gescheitert.
Zu einem ähnlichen Ergebnis war ein Bericht von Robert Sharpe im New England Journal of Medicine im Jahre 1986 gekommen. Bei der Beruteilung der Fortschritte des Kampfes gegen den Krebs in den USA von 1950 bis 1982 kommt er zu dem Ergebnis: „Die wichtigste Schlussfolgerung ist, dass die rund 35 Jahre an intensiven Bemühungen, die sich weitgehend auf die Verbesserung der Behandlung konzentrieren, als ein ausgesprochener Fehlschlag beurteilt werden müssen.“
Die Lösung des Krebsproblems wäre zu suchen gewesen in einer Prävention, die vor allem die psychischen Hintergründe berücksichtigen würde. Aber in Punkto Prävention stellt Robert Sharpe fest: „In unserer Kultur ist die Behandlung von Krankheiten enorm profitabel, die Prävention ist es aber nicht. Der Markt für Krebstherapie belief sich im Jahr 1986 in den USA, Westeuropa und Japan auf über 3,2 Milliarden Pfund, mit einem stetigen jährlichen Anstieg des „Marktpotentials“ von geschätzten 10 % in den vergangenen 5 Jahren. Die Verhinderung von Krankheit nutzt niemandem außer dem Patienten“

Die Aufklärungsjournalisten Robert Houston und Gary Null (Death by Medicine) kamen in den späten 70er Jahren aufgrund ihrer Recherchen hinsichtlich Politik, Aktivitäten und Vermögen der großen Krebsinstitutionen in den USA zu dem Ergebnis, „dass diese sich in sich selbst erhaltende Organisationen gewandelt haben, deren Überleben vom Zustand der Nicht-Heilung abhing…. Eine Heilung für Krebs wäre das Ende von Forschungsprogrammen, würde Kenntnisse überflüssig machen und das Ende des Traums von persönlichem Ruhm bedeuten. Ein Sieg über den Krebs würde das Vertrocknen der Beiträge für sich selbst erhaltende Wohltätigkeitsorganisationen und das Ende der Finanzierung durch den Kongress bedeuten; es würde die gegenwärtigen klinischen Einrichtungen bedrohen, da teure chirurgische, radiologische und chemotherapeutische Behandlungen überflüssig würden, in die so viel Geld, Ausbildung und Ausrüstung investiert wird.“

Die Autoren schreiben weiter – und hier spannt sich der Bogen zum Abwehrkampf gegen Dr. Hamer: „Solche Angst kann, wenn auch unbewusst, in Widerstand und Feinseligkeit gegenüber alternativen Ansätzen zu Folge haben, und je therapeutisch vielversprechender sie sind, umso mehr. Die neue Therapie muss verleugnet und verweigert werden und unter allen Umständen als unzulässig anzusehen sein; unabhängig von den tatsächlichen Testergebnissen und vorzugsweise überhaupt ohne jegliche Prüfung. Wie wir sehen werden, ist dieses Muster in Wirklichkeit immer wieder und fast unweigerlich eingetreten.“

Wie man sieht, war das eine exakte Prognose für das Verhalten von Standesorganisationen und Forschungsgesellschaften gegenüber Dr. Hamer.


22.

Sehr geehrte Damen und Herren, jetzt bin ich am Ende meiner Ausführungen. Ich hoffe, es ist mir gelungen, sie mit relevanten Informationen zu versorgen, die Ihnen helfen, eine person- und sachgerechte Entscheidung zu treffen.

Eine Wiedererteilung der Approbation an Dr. Hamer wäre sehr hilfreich für eine längst fällige erneute Auseinandersetzung mit seinen Erkenntnissen und würde sicher in Deutschland und weltweit die therapeutische Landschaft beleben sowie einem humaneren und einem wieder finanzierbaren Gesundheitssystem dienen. Die aus einer solchen Auseinandersetzung resultierende „Medizin der Zukunft“ wird davon profitieren, dass sie die von Dr. Hamer entdeckten Gesetzmäßigkeiten natürlicher Heilungsverläufe beachtet, insbesondere die Bedeutung konfliktiver Erlebnisschocks und der Auflösung von Konflikten. Sie wird Dr. Hamers wegweisende Hirnrelaisdiagnostik (Hamer’sche Herde) zur Präzisierung von Konfliktursachen und deren Verlaufseinschätzung zu verbinden wissen mit den Vorteilen der high tech-Intensiv-medizin und- Chirurgie.

Die Arzt-Patientbeziehung innerhalb einer solchen Medizin der Zukunft wird sich grundlegend gewandelt haben zu einer partnerschaftlichen Beziehung, in welcher der Patient als Experte seiner Lebenssituation gefragt ist und seine eigene Verantwortung am Heilungsverlauf wahrnehmen kann. Es geht jetzt darum, das wertvolle know how von Dr. Hamer für diese Medizin der Zukunft zum Einsatz kommen zu lassen, bevor es von seinem Alter her zu spät ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dr. Erich Schott

 

 

Dr. Dr. Erich Schott
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin/Homöopathie – Praxisklinik
Psychologischer Psychotherapeut/ Dipl. Psych., Klinischer Psychologe (BDP) 

Bahnhofstr. 1
87509 Immenstadt
Tel.  08323/9696012
Fax: 08323/ 9696013

 

   
  19.6.2016

    

An
Herrn Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Sandkollveien 11
3229 Sandefjord
Norwegen

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hamer!

Folgende Stellungnahme zu dem dürftigen Gutachten von Herrn Dr. Elies habe ich vor einer Woche an Ihren Anwalt Herrn Koch geschickt – mit der Bitte, nach Überprüfung der Brauchbarkeit an das Hessische Landesprüfungsamt meine Ausführungen weiterzuleiten. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass Ihr Antrag bereits abgelehnt worden war. Schade, ich und ebenso meine Frau finden den ganzen Vorgang menschenverachtend. Werten Sie bitte meine Ausführungen als Ausdruck unserer Wertschätzung und Verehrung sowie Solidarität.

In der Annahme, dass Ihr Anwalt Widerspruch einlegen wird, wäre ich – sofern Sie der Meinung sind, dass meine Ausführungen hierfür nützlich sein könnten – bereit, auf die spezifischen Ablehnungsgründe einzugehen. Allerdings wäre ich für diesen Fall für Hinweise dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Erich Schott

Dr.Dr. Erich Schott, auch im Namen meiner Frau Dr. Ulrike Schott

 

P.S: Das Schreiben kommt auch mit der Post

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