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Offner Brief - Thomas Schramm an Universität Tübingen

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Thomas Schramm
Lüßstraße 18
82467 Garmisch-Partenkirchen 15.10.2017

Eberhard Karls Universität Tübingen
Geschwister-Scholl-Platz
72074 Tübingen

Offener Brief

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor 36 Jahren reichte Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer die Ergebnisse seiner Forschungen als internistischer Oberarzt an einer bayerischen Krebsklinik in einer 300-seitigen Habilitationsschrift – mit dem Titel „Das Hamer-Syndrom“ (benannt nach Dirk Geerd Hamer) – Die EISERNE REGEL DES KREBS“ bei der Fakultät für Klinische Medizin an der Universität in Tübingen ein.
Diese Habilitationsarbeit hatte den einzigen und ausschließlichen Zweck, dass die Ergebnisse möglichst schnell nachgeprüft würden und auf diese Weise so schnell als möglich den Krebskranken zu Gute kommen. Dr. Hamer hoffte auf die Anständigkeit und Redlichkeit seiner Medizin-Kollegen.
Dieser Wunsch von Dr. Hamer aber auch die gnadenlose Ignoranz der Verantwortlichen der Universität Tübingen geht auch aus dem Briefwechsel aus dieser Zeit hervor, den ich Ihnen als Anhang sende.
Diese Ignoranz und Leugnung, verbunden mit einer unsäglichen Hetze gegen Dr. Hamer und der Vernichtung seiner Existenz dauert nun schon 37 Jahre an. Dr. Hamer hat seine Rehabilitierung nicht mehr erlebt. Er ist am 2. Juli 2017 von uns gegangen, ungebrochen aber gezeichnet durch den gnadenlosen Kampf, der ihm in diesen Jahren aufgezwungen wurde.
Der größte Entdecker der Menschheitsgeschichte und der größte deutsche Heilkundige durfte erst als Toter wieder in seine Heimat zurückkehren.
Der Ursprung dieser gnadenlosen Unterdrückung und der darauf folgenden Verbrechen liegt in Tübingen an Ihrer Universität und sollte endlich beseitigt werden, damit nicht noch weitere abertausende Patienten zu Tode gequält werden.
Die med. Fakultät der Universität Tübingen verweigert seit 1981 die Überprüfung der Entdeckungen und leugnet ohne diese Prüfung deren Richtigkeit. Auf dieser Leugnung und der nachweislich falschen Behauptung durch die Universität basiert die konsequent mit allen Mitteln durchgeführte Unterdrückung der Neuen Medizin/Germanische Heilkunde und die Verfolgung und Verleumdung von Dr. Hamer.
Die Fakten sind erdrückend und eine Klärung ohne großen Aufwand in 2- 3 Tagen möglich.
Die Richtigkeit seiner Entdeckung kann jederzeit an jedem beliebigen Patienten nachgeprüft werden – sie ist also wissenschaftlich eindeutig reproduzierbar.
Unterlagen und Material für eine ausführliche sich an die Tatsachen haltende Berichterstattung und genauso für eine wissenschaftliche Klärung sind mehr als genügend vorhanden und den entsprechenden Institutionen auch bekannt.
Weiteres zu dem Sachverhalt habe ich schon in meinem Offenen Brief vom 07.12.2016 an Ihre Adresse dargelegt. Ich werde auch diesen Brief dem Anhang anfügen.
Ich füge dem Anhang auch einen Offenen Brief an die Universitäts-Frauenklinik Tübingen in Bezug auf das Heft 42/2017 Focus Gesundheit „Krebs“ bei.
Es muss jedem ehrlichen und verantwortungsbewussten Menschen klar sein, dass eine Erkenntnis-Unterdrückung diesen Ausmaßes nicht ewig fortgeführt werden kann. Es sei denn, man verfolgt das Ziel einen geistig degenerierten Konsum-Arbeits-Freizeit-Sklaven als Standard für das Volk zu schaffen. Diese Gesellschaft wird aber keine Zukunft haben, da sie den Gesetzen der Natur=Schöpfung absolut widerspricht.
Deshalb sollten wir das Problem zum Wohl unserer Kinder und Enkel so bald wie möglich lösen.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schramm

 

Offener Anhang:
Brief Dekan Voigt (Uni Tübingen) an Gutachter 14.12.1981
Brief Dr. Hamer an Prof. Hirsch 23.12.1981
Brief Dr. Hamer an Dekan Voigt 20.01.1982
Gutachten Prof. Schrage im Habilitationsverfahren 02.02.1982
Brief Dr. Hamer an Dekan Voigt 05.02.1982
Brief Dr. Hamer an Dekan Voigt 16.03.1982
Brief Dr. Hamer an Dekan Voigt 17.03.1982
Brief Dr. Hamer an Dekan Voigt 05.05.1982
Offener Brief an Uni Tübingen 07.12.2016
Offener Brief Universitäts-Frauenklinik Tübingen 10.10.2017