Dr. Hamer an Herrn Ombudsmann Dr. Karnosky (2)

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30. 5. 2016

Herrn Dr. med. Viktor Karnosky
Hessische Landesärztekammer Frankfurt

 

Sehr geehrter Herr Ombudsmann Dr. Karnosky

Wir haben uns wohl nicht ganz richtig verstanden.
Bei der Germanischen Heilkunde, die inzwischen offiziell anerkannt ist, handelt es sich um die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte, durch die Weisung des "Messias" M. Schneerson um das größte Massenmordverbrechen der Menschheitsgeschichte und zwecks Verhinderung der Information über die Germanische Heilkundedas längste Berufsverbot (3o Jahre) aller Zeiten.

Aber wir können doch nicht Vertraulichkeit haben, wo ca 40 Millionen nichtjüd. deutsche Patienten, weltweit 4 bis 7 Milliarden, vorsätzlich zu Tode gebracht worden sind. Ich will keinem Doktor persönliche Schuld zuteilen, aber mindestens die Schuld von "Messias" Schneerson und seinen Komplizen Bock & Co steht doch fest. Und die Angehörigen der vorsätzlich umgebrachten deutschen Patienten – von den Patienten, die weltweit umgebracht sind, ganz zu schweigen – die haben ein Recht darauf, die Einzelheiten des größten Massenmord-Verbrechens der Menschheitsgeschichte aus religiösem Wahn zu erfahren.

Und daß Sie das längste Berufsverbot aller Zeiten wegen mangelnder "Vertraulichkeit" nicht wissen wollen, ist Ihre Sache. Eines Tages wird Ihnen, fürchte ich, Ihr Mangel an Courage noch mal sehr leid tun.

Herr Ombudsmann, leugnen hilft nichts mehr. Wir wissen ja vom Oberrabbi Denoun aus Paris 1986, daß alle Beteiligten genau Bescheid gewußt haben über die Überprüfungskonferenz Anfang November 81 an 100 Patientenfällen hinter verschlossenen Türen unter Vorsitz von Bock.
Von dieser Zeit an wurde nur noch gelogen, abgestritten, gelogen und betrogen. Ehrlich gesagt, ich hatte gehofft, daß ein Ombudsmann die Autorität und den Mut haben könnte,mit dem ganzen Lügengespinst und dem daraus folgernden Massenmord ohne Ende aufzuräumen. Sie hätten sagen können: "So, Kameraden, Schluß jetzt mit dem Lug und Betrug.jetzt muß ein Geständnis auf den Tisch, auch wenn es den 1994 gestorbenen Messias Schneerson und seine Komplizen hart trifft, sich für einen Milliarden-Massenmord weltweit verantwortlich zu erklären."

Aber wir dürfen nicht mehr warten. Wir sehen doch, daß in Israel und weltweit von den Juden mit der Germanischen Heilkunde quasi niemand mehr an Krebs stirbt. Das infame Gelüge unserer Schulmedizin-Onkologen vor den Patienten "Ja. da ist leider nichts mehr zu machen"  das stimmt ja nicht, wie wir an den mit der Germanischen Heilkunde behandelten Juden sehen, die alle überleben.
Schade, Sie scheinen die größte Chance Ihres Lebens verpaßt zu haben, weil Sie auf irgendwelche Oberen oder Logenmeister Rücksicht nehmen müssen.

Sehen Sie, Herr Dr. Karnosky, das unterscheidet uns. Ich muß nur auf mein Gewissen Rüchsicht nehmen. Und das sagt mir:  Eben ist das Massenmord-Verbrechen des "Messias" Schneerson und seiner Komplizen zu Ende. Eben kommt der Segen der Germanischen Heilkunde für alle Menschen, nicht nur für Juden.
Ich bin glücklich, daß ich das nach 30 Jahren Berufsverbot noch erleben darf.

Mit ehemals kollegialen Grüßen !

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
aus Sandefjord in Norwegen

 

Anmerkung:

Jeder zweite EU-Bürger stirbt an Krebs oder chronischen Krankheiten

Jetzt wissen wir, welchen Zweck die Lügen-Systempresse verfolgt und wir können jetzt auch die folgenden Statistiken richtig interpretieren, denn die Patienten sterben nicht an Krebs, wie wir an Israel sehen (99% Überlebensrate mit Germanischer Heilkunde), sondern an der Panik auslösenden Diagnose und Prognose bei Krebs und an den Folgen von Chemo und Morphium, obwohl 99% überleben könnten ohne Panik und ohne Chemo und Morphium. Diese statistischen Unterschiede erklären sich weitgehend aus der Umetikettierung der an Chemo und Morphium Verstorbenen in Herzkreislauf-Tote.

 

Jeder zweite EU-Bürger stirbt an Krebs oder chronischer Krankheit!

·        Spiegel Online

·        Der Standard

·        Kleine Zeitung

·        Der Westen

Jeder vierte Mensch in Europa stirbt an Krebs - oder den Folgen der Schulmedizinischen Behandlung