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Dr. Hamer an König Harald von Norwegen

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Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Sandkollveien 11
3229 Sandefjord

02. 10. 2015

OFFENER BRIEF

Majestät
König Harald V von Norwegen

Betr.: König Harald V  von Norwegen, Schutzpatron für Demenz-Forschung und Therapie

Hier: Mein Studentenmädchen, die m.W. einzige,  effektive Therapie gegen Demenz

 

Verehrte Majestät,

Wir haben schon im Mai 2OO9 einen einseitigen Briefwechsel geführt, d.h. ich habe auf meinen Brief vom 17. 5. 2OO9 zwar eine Eingangsbestätigung bekommen, aber keine Antwort.

Aber das ist Ihre Sache, wie Sie damit vor Ihrem Volk bestehen wollen, denn seit 6 Jahren sind schätzungsweise 1 Million Ihrer Landsleute unnötigerweise an Chemo und Morphium gestorben worden. Um diese Ihre eigenen Landsleute, bzw. Patienten hatte ich Sie damals quasi auf den Knien gebeten.

Jetzt wende ich mich nochmals pflichtgemäß an Sie in Ihrer eigenen Sache, der Demenz –Association. Ich schicke Ihnen ein Buch „Mein Studentenmädchen“ und 1 zusätzliches Audio-DVD, sowie einen Erfahrungsbericht einer promovierten Biologin aus Deutschland.

Im Rahmen meiner internistischen Ausbildung an den Universitäten Tübingen und Heidelberg habe ich lange in der psychiatrischen Universitätsklinik in  Tübingen gearbeitet. Ich habe dort niemals eine effektive Therapie bei Morb. Alzheimer oder bei Demenz gesehen. Sie galten weltweit als nicht therapierbar.

Seit es Mein Studentenmädchen (möglichst 432 HZ und rund um die Uhr gehört) gibt, ist es möglich, die Konstellation, bzw.Demenz- oder Alzheimer-Psychose mit der 4. Magischen Fähigkeit synchron herunter zu transformierenauf Konfliktmasse quasi Null und dann mit der sog. Großen Lösung, der sog. 5. Magischen Fähigkeit und der synchronen epilept. Doppelkrise zu lösen, auchwenn der Patient seine Konflikte gar nicht kennt. Das sind ungeahnte Möglichkeiten, die uns mit dem Studentenmädchen in die Hand gegeben sind.Die einzige Fehlanzeige für Mein Studentenmädchen sind die Optischen Rezidive.Aber es ist der diagnostischen Kunst eines Arztes vorbehalten, diese heraus zu finden und dann zu vermeiden. Bisher haben wir sie wegen Unkenntnis nicht heraus finden können.

Nun, ich vermute nicht, daß die Mediziner, die Ärztekammer oder der königliche Hof diesmal veranwortlicher handeln werden als im Mai 2OO9. Ichschreibe diesen offenen Brief ohne Illusionen, nicht für Sie, sondern für die Demenz-Patienten in Norwegen , und ich erwarte mir wieder in der Sache keine Antwort von Ihnen. Aber das ist Ihre Sache.

Ich würde ja, da ich derzeit der Einzige bin mit profunden Kenntnissen auf dem Gebiet der GermanischenHeilkunde, die derzeit überall als die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte bezeichnet wird, und MeinemStudentenmädchen, das derzeit als die größte therapeutische Entdeckung der Menschheitsgeschichte bezeichnet wird, Ihnen behilflich sein, wenn es mir nicht vom helsepersonellnemnd und den norwegischen Gerichten, zusammen mit dem königlichen Hof, strikte verboten worden wäre. Wie gesagt, die Hilfsrichterin am Sandefjord Tingrett hatte ja von mir verlangt, ich solle der GermanischenHeilkunde (früher Germanischer Neuer Medizin, davor Neuer Medizin)  abschwören und erklären, daß alle meine Entdeckungen, also die größte Entdeckungder Menschheitsgeschichte, lauter Unsinn gewesen seien. Dem hat auch der königliche Hof nicht abgeholfen mit der Folge der seither 1 Million an Chemo und Morphium vorsätzlich gestorben wordener norwegischer Patienten . Diese Patienten wird wohl das helsepersonellnemnd, die Gerichte und der königliche Hof gemeinsam verantworten müssen. Ich hoffe nur, daß es dieses Mal nicht wieder das Gleiche wird.

Wozu gibt es eigentlich eine königliche Instanz ? Doch wohl dafür, daß sie vorsätzliche Massenmorde und vorsätzlichen Gerichtsbetrug verhindert.

Mein Anwalt Erik Bryn Tvedt stöhnte nach dem Urteil der Hilfsrichterin im Sandefjord Tingrett: „Das Gerichtsurteil war ein glatter Betrug !“

Majestät, entschuldigen Sie meine Diktion, ich mußte es sagen für unsere Patienten, weil es die Wahrheit ist. Sie dürfen es mir übel nehmen. Ich bin es gewohnt, inNorwegen die „persona non grata“ zu sein.

Mit dem Ausdruck meiner Ergebenheit

Verbleibe ich Ihr

Dr. Hamer

 

P.S. Ihr Verwandter, der jüd. Prinz Savoyen, auch aus dem Hause Coburg, saß im Juni 2OO6 im Gefängnis in Ponza wegen krimineller Delikte ein. Dort wurde er von den Justizbehörden abgehört.

Er posaunte vor seinen Mitgefangenen aus, es sei 1978 kein Unfall gewesen, sondern er habe im Kegel des Fernlichts des von seiner Frau und Komplizin Marina Doria bedienten Jeep gezielt in den Bauch von Dirk geschossen, den er genau habe erkennen können. Er ist also ein Mörder. (Auftraggeber med. Instrumentenbranche ?)

Er posaunte noch weiter, mit dem Gericht, bestehend aus seinen Glaubensfreunden (ein  reines Rabbinergericht mit lauter jüdischen Geschworenen) habe er alle „verarscht“.

Er wurde praktich freigesprochen. Das Abhörvideo durfte aber von der Justiz erst nach Ablauf von 5 Jahren, im Juni 2O11 veröffentlicht werden. Ich wurde von Journalisten gefragt, ob ich einen neuen Prozeß wolle. Ich sagte: „Nicht wieder mit einem Rabbinergericht und jüd. Geschworenen. Aber einen anderen als einen solchen Betrugsprozeß bekommt die Familie Hamer  - trotz eindeutigen Mordes  - nicht.

Mordverjährtnicht!

Siehe dazu Erfahrungsbericht

Siehe auch: 

Brief an König von Norwegen vom 17. Mai 2009

Antwort vom König von Norwegen vom 02.06.2009